Umweltschutz ist nicht alles,

aber ohne Schutz der Umwelt

ist alles nichts.


Willkommen

Es freut mich, Sie auf meiner Seite zu begrüssen. Ganz im Sinne der Transparenz, der wir uns bei den Grünliberalen verschrieben haben, finden Sie hier alle Informationen über mich, meine politischen Positionen und meine Abstimmungsparolen.

Sollten Sie eine Information vermissen, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

Beni Schwarzenbach

CO-Präsident Grünliberale Stadt Zürich



Gemeinderatswahlen 2018

Am 4. März 2018 gilt es ernst: Wahltag in Zürich! Ich selber kandidiere für den Wahlkreis I (Altstadt, Enge, Wollishofen und Leimbach) auf der Gemeinderatsliste 5 - Grünliberale. Vielen Dank für Ihre Stimme!


Wahlflyer der glp Zürich 1&2

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040_ZH_Stadt_GRW18_Flyer_Kreis1und2_1711
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Nein zu No Billag

Am 4. März stimmen wir auch zu "No Billag" ab. Schon der Titel ist eine bewusste Irreführung der Wählerinnen und Wähler, weil es nicht um die Inkassofirma für die Radio- und Fernsehgebühren geht, sondern um die Eliminierung der SRG und damit um nichts geringes als die Eliminierung des wichtigsten unabhängigen Mediums der Schweiz. Der Artikel von Rudolf Strahm im Tagesanzeiger (29.01.18) fasst die Argumente sauber zusammen. Hier geht's zum Artikel...



Sauberes Trinkwasser für alle!

«Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz»

Auf den Böden, die die Landwirtschaft bewirtschaftet, entsteht nicht nur Nahrung für uns, sondern durch die Versickerung des Regens auch ein grosser Teil unseres Trinkwassers. Die Landwirtschaft belastet unsere Böden mit Stoffen wie Nitrat, Pestiziden und ihren Abbauprodukten oder mit Rückständen von Medikamenten aus Mist und Gülle. Der Regen schwemmt diese Stoffe in die Oberflächengewässer und ins Grundwasser und beeinträchtigt damit die Qualität unseres Trinkwassers sehr direkt. Die Art, wie wir Landwirtschaft betreiben, entscheidet weitgehend über die Qualität unseres Trinkwassers – und dies heute keineswegs zum Guten.Die Initiative verlangt, dass nur noch diejenigen Landwirtschaftsbetriebe mit Direktzahlungen oder Subventionen unterstützt werden, die keine Pestizide einsetzen, die in ihrer Tierhaltung ohne prophylaktischen Antibiotikaeinsatz auskommen und die nur so viele Tiere halten, wie sie ohne Futtermittelimporte ernähren können. Dadurch werden Wasser und Nahrungsmittel, die frei von Arzneimitteln, antibiotikaresistenten Bakterien, Pestiziden, Nitrat und anderen Schadstoffen sind, wieder zum Standard und für die ganze Bevölkerung erschwinglich.


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Für eine Schweiz ohne Pestizide

Rund 2'000 Tonnen Pestizide, aufgeteilt in 350 verschiedene Wirkstoffe, werden jedes Jahr in unserem Land verkauft. Diese Stoffe finden sich später in unseren Gewässern, in der Luft, in den Böden und in unserer Nahrung wieder.

Viele dieser Stoffe stehen im Verdacht, Krebs, Nahrungsmittelallergien oder Krankheiten des Verdauungssystems auszulösen. Für mich ist die Entscheidung klar: Ich will nicht, dass Tiere und Pflanzen diesen Giften zum Opfer fallen. Und ich will nicht, dass meine Kinder vergiftete Nahrungsmittel essen müssen.