Motivation

Meine Motivation, Politik zu machen, liegt darin, eine Gesellschaft mitzugestalten, in welcher die Freiheit des Einzelnen geschützt ist und in der sich die Wirtschaft frei entfalten kann - unter der Bedingung der Nachhaltigkeit. Der Schutz der Landschaft, die schonende Verwendung knapper Ressourcen sowie die saubere Wiederverwertung/Entsorgung/Minimierung unserer Abfälle und Emissionen schulden wir nicht nur unserer eigenen Generation, sondern auch unseren Kindern.


Politisches Profil

Füllen Sie den Fragebogen auf Vimentis aus und lassen Sie sich errechnen, wie gross Ihre Übereinstimmung mit meinen Positionen ist.

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Allgemein

Meine Politik folgt einigen wenigen Grundsätzen, die über alle Politikfelder gelten. Der wichtigste Grundsatz ist für mich die Eigenverantwortung.

Möglichst grosse Freiheit, möglichst wenige Vorschriften sind die Zutaten für eine liberale Gesellschaft, welche allen Menschen ihre freie Entfaltung nach ihren Interessen und Fähigkeiten ermöglichen. Freiheit bedeutet aber immer auch Verantwortung. Nämlich die Verantwortung, sich so zu verhalten, dass die Interessen der Mitmenschen, der künftigen Generationen und der Natur nicht übermässig eingeschränkt werden. Zur Eigenverantwortung gehört es, sich seines ökologischen Fussabdruckes bewusst zu sein und die Kosten zu decken, die man mit seinem Konsum verursacht. Das Verursacherprinzip bedingt die Internalisierung von externen Kosten – der beste Weg, um ohne Vorschriften eine nachhaltige Wirtschaft zu erreichen. Damit werden die Lebensgrundlagen geschont und für künftige Generationen bewahrt.


Umwelt

Der Zustand unserer Umwelt entscheidet über unsere Lebensqualität und diejenige der nachfolgenden Generationen. Die Herausforderungen sind zahlreich und komplex.

Machen wir uns nichts vor: Die Schweiz ist mitnichten ein Musterbeispiel an sorgfältigem Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen. Unsere Urwälder wurden bereits vor Jahrzehnten gerodet, grosse Raubtiere ausgerottet, Flüsse und Bäche begradigt, Seen durch Strassen und Schienen vom Umland abgeschnitten. Autobahnen zerschneiden Landschaften, der Siedlungsbrei im Mittelland wächst ungebremst, der Zweitwohnungsbau in den Bergen geht trotz Volksentscheid weiter. Unsere Bauern sind Weltmeister im Ausbringen von Pestiziden und belasten damit Böden, Fliessgewässer und Grundwasser. Der Verkehr wächst, die Autos werden grösser, der Verbrauch von fossilen Brennstoffen steigt ebenso wie der Wohnflächenverbrauch pro Person und die vom Volk beschlossene Umlagerung des Güterverkehrs von den Strassen auf die Schienen findet schlicht nicht statt. Der Energiehunger führt jährlich zu neuen Rekorden im Stromverbrauch und die Schweiz schafft es nicht einmal, auch nur minimale CO2-Reduktionen umzusetzen. Zudem spottet der Anteil von weniger als 0,7% erneuerbarer Energien am Gesamtstromverbrauch (ohne Wasserkraft) jeder Beschreibung.

 

Es ist klar: Niemand will zurück zur Lebensweise der vorindustriellen Gesellschaft. Auch ich nicht. Wenn man sich all die Aktivitäten und Entwicklungen bewusst macht, welche die Umwelt negativ beeinflussen, so muss man sich aber fragen, wieviel Wachstum sich mit der Erhaltung unserer Lebensgrundlagen verträgt und wie dieses Wachstum aussehen soll. Wir haben die Grenze längst überschritten: Würden alle Menschen so viele Ressourcen verbrauchen wie ein Durchschnittsschweizer, bräuchte es drei Erden. Und dabei haben wir noch nicht einmal vom Energie- und Ressourcenverbrauch der Produkte gesprochen, die wir aus dem Ausland importieren (z.B. über das regenwaldzerstörende Geflügel aus Brasilien) oder über die Abfallberge, die wir durch unseren Konsum anhäufen.


Wie also können wir zu einer nachhaltigen Gesellschaft finden, ohne unseren Wohlstand einzuschränken? Die Antworten sind so vielfältig wie die Fragen. Sicher aber ist: Ohne Internalisierung der externen Kosten wird es nicht gehen. Der Konsum, Treiber des Ressorcenverbrauchs, folgt den bestehenden marktwirtschaftlichen Anreizsystem Das bedeutet: Mehr Konsum = mehr Gewinn, aber auch mehr Ressourcenverbrauch, mehr Emissionen und mehr Abfälle. Wie kehren wir nun die bestehenden Anreize um, sodass sich nachhaltiges Verhalten lohnt? Eine Möglichkeit ist der Umbau des Steuersystems mittels Lenkungsabgaben auf den Verbrauch von nicht-nachhaltigen und nicht-erneuerbaren Ressourcen.


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Nein, es geht hier nicht um die Volksinitiative, über die am 5. Juni 2016 abgestimmt wurde. Es geht hier gegen die ständigen Angriffe gegen ein qualitativ hochstehendes, unabhängiges Medium. Die SVP greift das SRF nur deswegen an, weil sie es nicht wie andere Medienhäuser aufkaufen und kontrollieren kann. Das dürfen wir nicht einfach hinnehmen.

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